WundD•A•CH

Dachverband
für Wund
Management

Deutschland
Österreich &
Schweiz

Eine Kooperation
von ICW, SAFW &
AWA



kontakt
impressum
agb

Organisation und Struktur

Organisation und Struktur des Wund-D.A.CHs

Die Organisationsstruktur des Wund-D.A.CHs besteht vor allem aus dem Vorstand der D.A.CH-Organisation und seinem Beirat. Sämtlichen Vorstandsmitgliedern wurde eine entsprechende Aufgabe zugeordnet. Neben der Präsidentschaft, welche Herr Strohal führt, fungiert Herr Läuchli als Stellvertreter des Präsidenten und Schriftführer, sowie Herr Zöch als Kassier der D.A.CH-Organisation. Verantwortlich für den Kongress 2013 in Friedrichshafen ist als Kongresspräsident Herr Dissemond, der von einem Organisationskomitee bestehend aus Herrn Traber, Herrn Assenheimer und Herrn Zöch unterstützt wird. Die Repräsentanten der einzelnen Wundheilungsgesellschaften bilden für die ICW Frau Gerber, für die SAfW Herr Läuchli und für die AWA Herr Strohal. Daneben zeichnen Herr Traber für die Organisation der Fort- und Weiterbildung, Herr Dissemond für das Publikationsorgan und Frau Gerber für Evidenzen und Standards verantwortlich.

Der Beirat umfasst jeweils einen Vertreter der kooperierenden Gesellschaften, welche sämtliche mit dem Problem chronischer Wunden befasst sind. Als D.A.CH-Organisation möchte das Wund-D.A.CH alle in den Ländern Deutschland, Schweiz, Österreich mit chronischen Wunden-tätigen Gesellschaften zur Kooperation einladen.

Die zentrale Aufgabe des Wund-D.A.CHs besteht in der Organisation eines deutschsprachigen Kongresses sämtlicher deutschsprachiger Länder und Regionen Europas alle drei Jahre. Aus diesen Aktivitäten zur Kongressvorbereitung und Organisation ergeben sich aber auch wesentliche Aufgaben für die Öffentlichkeitsarbeit und die Notwendigkeit entsprechende Patientenorganisationen im deutschsprachigen Raum zu gründen und Kontakte mit ihnen zu pflegen. Neben der wesentlichen Säule der Kongressorganisation stellen sich aber auch die primären Aufgaben für Wund-D.A.CH für entsprechende Fort- und Weiterbildung zu sorgen, dabei Evidenzen zu generieren und Standards zu entwickeln, welche dann im Publikationsmedium neben weiteren Informationen für die Mitglieder publiziert werden. Es versteht sich von selbst, dass sich aus diesen Aufgaben wiederum eine sehr positive und wichtige Interaktion mit dem entsprechenden Kongress herausbilden wird, wobei der Kongress den jeweiligen Höhepunkt und auch die Repräsentation der in den drei Jahren jeweils durchgeführten Arbeiten darstellen soll.